Publik-Forum EXTRA

Städte. Suchet der Menschen Bestes

Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Sie schwärmen von der Lebendigkeit und Toleranz, von der Vielfalt kultureller Möglichkeiten. Es lässt sich gut leben in den Städten, vor allem dann, wenn sie für und nicht gegen die Menschen geplant werden, wenn sie Kindern, Jugendlichen, Familien und alten Menschen bezahlbaren Raum und freundliche Nachbarschaft bieten. Doch die Herausforderungen sind enorm: drohender Verkehrskollaps, unbezahlbare Mieten und damit einhergehend die Vertreibung alteingesessener Bewohner aus ihren Vierteln. »Suchet der Stadt Bestes!«, lautet der Appell des alttestamentlichen Propheten Jeremias. Ein Aufruf, dem dieses EXTRA folgt.

Die Autoren und ihre Beiträge:

Thomas Stillbauer
Von Städtern und Gustav auf dem Dorfteich
Immer mehr Menschen zieht es in die Metropolen

Alexander Schwabe im Gespräch mit Jan Gehl
Zu kalt, zu groß, zu hoch
Der Zweck der Städteplanung ist es nicht, Autos glücklich zu machen

Heike Baier
Stadt oder Land?
Forscher fanden heraus: Diese Frage ist nicht entscheidend für die Gesundheit

Doris Weber im Gespräch mit Matthias Roos
Den Nachbarn mal ins Kino einladen
Das Wichtigste für das seelische Wohlbefinden ist der Austausch mit den Menschen

Claudia Mende
Ligsalz 8 ist eine gute Adresse
Das alternative Wohnprojekt in München hat bezahlbare Räume zum Leben geschaffen

Katharina Müller-Güldemeister
Picknick mit Hofdame
Ob ein Fest der Gothics, »Karneval der Kulturen« oder «Lange Nacht der Museen« - alles Versuche, Touristen etwas Besonderes zu bieten

Hannah Glaser
Schlaflos in New York
Wenn es morgen wieder so heiß wird, gehe ich zur Polizei und lasse mich beschatten

Eva-Maria Lerch
Ach Gott, Wetzlar!
Fast zwanzig Jahre hat es gedauert, bis ich mir eingestehen konnte, dass ich hier glücklich bin

Silke Düker
Wo lebst Du gern?
Eine kleine Umfrage unter Bremer Schülerinnen und Schülern

Bettina Lutze
Warum singen die Nachtigallen in Berlin so laut?
Oder: Wie sich in den Städten Fuchs und Mensch gute Nacht sagen

Hartmut Meesmann
Spuren der Sehnsucht
Mitten auf der Kaiserstraße. Ein spiritueller Bummel

Armin Rohrwick
Sex in the City
Die Verbindung von hartem Milieuleben und trendiger Szenekultur prägt die Atmosphäre des Frankfurter Bahnhofsviertels

Monika Herrmann im Gespräch mit Jörg Machel
Der Mann, der im Totengräberhaus wohnt
»Wenn die Kirche überall so lebendig wäre wie auf dem Friedhof in Kreuzberg, dann würde ich mich freuen«

Verlag: Publik-Forum; 40 Seiten
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