Publik-Forum EXTRA
Schreiben tut gut
Worte, die wir uns selbst und anderen schenken
Schreiben ist gesund, ein bewährtes Mittel zur Selbsterkundung. Was bewegt mich gerade? Meine Gedanken können in einer Schublade gehütet werden oder als Tagebuch, als Brief, als Morgenseite das Licht der Welt erblicken. Schreiben mit der Hand ist längst kein aussterbendes Handwerk, sondern etwas Ganzheitliches. Denn dabei entstehen Kreativität, Gestaltungskraft und Wertschätzung. Schreiben stiftet Beziehung, schafft Selbsterkenntnis, Liebe und Versöhnung. In diesem EXTRA begegnen wir Menschen, für die Schreiben pure Freude, Beruf oder Berufung ist. Ihr Rat an alle, die gern schreiben möchten: Einfach den Stift nehmen und loslegen. Schreiben tut gut.
Lesen Sie in dieser Ausgabe:
Dieter Fender
Die Morgenseiten
Einfach den Stift ansetzen und loslegen
Petra Diebold im Gespräch mit Silke Heimes
Was bewegt mich gerade?
Die Poesietherapeutin antwortet auf die Frage: Wie kann ich mich gesundschreiben?
Doris Weber
So ruhig wie eine Tasse Tee
Brieffreundschaften sind kostbar
Stephanie Ingrid Müller
Mensch-Sein
Schreiben mit der Hand: Dabei entstehen Kreativität, Gestaltungskraft und Wertschätzung
Michaela Schneider
Die widerspenstige Feder
Benediktinerbruder Alois Maria Weiß lehrt in seinen Kalligrafie-Kursen Schön-Schreiben
Ursula Richter
Ich starre auf das leere Blatt
Der Gedanke, dass alles an einem einzigen Kapitel hängen könnte, verfolgt mich Tag und Nacht. Die Leiden einer Buchautorin
Mark Kleber
Shakespeares Einkaufsliste
Oder: Bei der Künstlichen Intelligenz (KI) sollten wir die Konsequenzen im Blick behalten
Armin Rohrwick
Die Abwehr des Todes
Literatur kann Auslöschung und Gewalt etwas entgegensetzen
Silke Fries
Der Hüter der Schrift
Für Elad Cohen ist Thora-Schreiben eine heilige Arbeit
Miriam Schwörer und Christoph Ernst
Liebesbriefe
Miriam und Christoph bringen seit 25 Jahren ihre Gefühle zu Papier
Sabrina Görlitz
Frau Meißner muss sterben
Wir werden mit unserem Tod zu einer Geschichte. Ein Gedanke, der auch trösten kann
Klaus Hofmeister im Gespräch mit Werner von Kiedrowski
Achtung bei Neigung nach rechts
Ein Grafologe erzählt, was die Handschrift über den Menschen verrät
Ulla Schickling
Mein Tagebuch
Ich schätze meine Aufzeichnungen, weil sie mir immer wieder neu in Erinnerung rufen, wie einmalig und spannend das Leben ist
Verlag: Publik-Forum
; 40 Seiten
Bestellnummer: 20077